Weisse Schäferhunde von Meierhafe
Züchter für Weisse Schweizer Schäferhunde in Niedersachsen 

Welpentagebuch für den J-Wurf - Teil 1

zu Teil 2, zu Teil 3

die Jungen: Jogi, Janosch und Jasper, die Mädchen: Jantje, Jette, Juna, Jara und Jenny

Die Gewichtstabelle unten auf der Seite wird in den ersten Wochen täglich aktualisiert.

22.07.

Dies ist der letzte Eintrag auf dieser Seite, sonst wird sie zu voll und das Laden dauert immer länger. Morgen beginnt das Welpen-Tagebuch Teil 2.

Die zweite Lebenswoche unserer J-Welpen geht zuende und wir sind unendlich dankbar, dass Malenka ihren Wurf die ganze Zeit über versorgen konnte. Noch nie haben wir so um das Leben einer Mutter-Hündin gebangt. Ich weiß nicht, ob und wie es mir gelungen wäre, alle Welpen schon nach wenigen Lebenstagen mit der Flasche aufzuziehen. Gottseidank ist es nicht dazu gekommen!

Jetzt sind alle wohlauf, wachsen und gedeihen wie es sich gehört. Malenka ist stabil, soll heißen, sie ist manchmal ganz schön geschafft, zeigt aber wieder Lebensfreude und nimmt Anteil an den schönen Dingen, die wir mit unseren Hunden teilen. Sie genießt es, wenn wir entspannt in der Abendsonne zusammen sitzen, und gestern hat sie uns erstmals wieder auf einem kurzen Spaziergang begleitet. Sieht aus, als hätten wir die Krise überstanden!

21.07.

Es geht immer noch ruhig zu in der Wurfkiste, nur beim Säugen gibt es jetzt Gedrängel und Aufregung. Das liegt daran, dass pro Mahlzeit größere Mengen an Milch fließen und deshalb die Abstände zwischen den Mahlzeiten auch größer werden. Nun kommt es darauf an, jedesmal etwas abzubekommen. Auch bei acht Welpen kann der Platz an der Milchbar eng werden, sodass ich ab und zu Hilfestellung gebe. Das heißt, ich veranlasse Malenka, sich anders hinzulegen, damit mehr Zitzen ereichbar sind, oder ich mache einen der besten Plätze frei für einen, der es (laut Gewichtstabelle) gerade nötig hat. Vielleicht wäre das nicht nötig, denn Malenka macht ihre Sache super, und es gibt keinen, der besonders schwach wäre, aber ich mische mich gern ein bisschen ein. - Natürlich nur soweit das für Malenka ok ist.

Die Schwankungen bei der Gewichtszunahme sind bisher unbedenklich und haben oft damit zu tun, ob sich ein Welpe vor oder nach dem Wiegen gerade entleert hat.  Auch die Größenunterschiede werden sich in vielen Fällen wieder verändern. (Im letzten Wurf war der kleine Ilias durchgehend leichter als seine großen Brüder, aber beim Welpentreffen mit einem halben Jahr war er mit Abstand der Größte.)

20.07.

Es ist so weit! Heute haben einige der Welpen angefangen, die Augen ein klein wenig zu öffnen. Um das zu zeigen, habe ich zuerst Juna und dann Jara aus ihrem friedlichen Verdauungsschlaf geweckt (was gar nicht so einfach war), und dann versucht, die ständig wackelnden Köpfe halbwegs scharf ins Bild zu setzen. Die anderen durften derweil gemütlich weiterschlafen, was auch noch ein Foto wert war.

19.07.

Unsere Hunde haben schon im Haus freien Zugang zu den Welpen, und alle bis auf Wanja haben auch schon mal gekuckt, wenn Malenka gerade draußen war. Sie sind es aber gewöhnt, den Welpenbereich in den ersten Wochen der Mutter zu überlassen, denn die meisten Hündinnen bestehen darauf, dass der Abstand zur Wurfkiste in dieser Zeit eingehalten wird. Die besondere Beziehung zwischen Lucy und Malenka zeigt sich jetzt auch darin, dass Lucy bei den Welpen ein und ausgehen darf. Weil Lucy - wenn sie darf - immer da ist wo ich bin, hat sie sich angewöhnt, mit mir nach den Welpen zu schauen und sie auch zu putzen. Sie tut das auf so eine feine Weise, dass klar wird, sie will nur helfen und nichts für sich beanspruchen. Malenka lässt das ganz entspannt zu und legt sich einfach wieder hin. Obwohl Lucy gerade läufig ist, gibt es zwischen den beiden keinerlei Anspannung oder Rivalität.

Noch sind die Augen der Welpen nicht geöffnet, aber wenn sie wach sind, kann man ahnen, dass es nicht mehr lange dauert, bis die ersten zu blinzeln beginnen. Sie üben weiterhin, ihre schweren Köpfe zu halten und sich auf die Beine zu stemmen. Der dicke Yogi schafft das weniger gut als der schlanke und kräftige Jasper, aber auch das ist nur noch eine Frage von Tagen.

18.07.

Malenka hält sich tapfer! Ihre Schleimhäute sind immer noch blass und manchmal wirkt sie erschöpt, aber sie frisst wieder gern, und das hilft uns, sie mit allem zu versorgen, was sie braucht. Wie alle jungen Hundemütter in dieser Zeit, hat sie unruhige Phasen, in denen sie dringend raus in "ihre" Wald-Höhle muss, oder, wenn alle Türen nach draußen abgeschlossen sind, sie ihren Wühltrieb an "geeigneten" Ecken des Hauses auslässt. Dann müssen Kissen, Decken oder auch Matten herhalten und gemütliche Sofa-Ecken werden komplett umgestaltet. Malenka hat aber sehr schnell verstanden, dass sie sich bei diesen Anfällen von der Wurfkiste fernhalten muss. Die Gefahr, dass sie eines ihrer Kinder dort unterbuddelt, nimmt ohnehin ab, je beweglicher und kräftiger die werden. Gerade am Anfang bin ich aber besonders wachsam und gebe den jungen Müttern klare Rückmeldungen, sobald sie an den Laken kratzen. Hier zahlt es sich aus, dass sie vorher schon gelernt haben, meine Einwände zu respektieren und dann sehr schnell reagieren. Dafür haben sie andere Freiheiten.

17.07.

Wir versuchen immer noch, unser Glück zu fassen, dass Malenka sich stabilisieren konnte und sie erstmal keine OP braucht. Mit jedem Tag werden die Welpen nun kräftiger und auch die Blutungsgefahr bei einer OP geringer. Aber vielleicht geht es ja ganz ohne, im Moment sieht jedenfalls alles gut aus.

Der Nachwuchs hat sich in seiner ersten Lebenswoche schon mehr verändert, als das die scheinbar immer gleichen Fotos vermuten lassen: Die Nasen sind dunkel geworden, genau wie die Ballen an den Pfoten, das Fell wird länger, die Kopfform verändert sich, ... Manchmal wird schon ein Kopf hochgereckt und eine Weile ausbalanciert, die Verdauung klappt immer öfter auch ohne Mama (da muss ich dann schnell sein), dazu robben die Kleinen auch schon vom gemeinsamen Schlafplatz weg - wenn sie es denn schaffen.

16.07.

Zum einwöchigen Geburtstag unserer kleinen J-Welpen, auch Jays genannt, gibt es das allerschönste Geburtstagsgeschenk, das wir uns für sie wünschen konnten: Ihre Mama ist unversehrt vom Tierarzt zurückgekommen und hat sich sofort wieder zu ihnen gelegt. Ja, Malenka geht es besser!

Nachdem sie gestern eine Vitamin-K-Spritze zur Blutgerinnung bekommen hatte, sind die Blutungen deutlich zurückggangen. Und weil sie nun nicht mehr so viel Blut verliert, haben sich auch ihre Werte wieder gebessert und sie wird etwas kräftiger. Das hat man schon in der Nacht gemerkt. Zum ersten Mal seit der Geburt hatte sie wieder lange, erholsame Schlafphasen. Jetzt bekommt sie erstmal täglich ihre Vitamin-K-Tabletten und ab morgen auch ein Antibiotikum zur Vermeidung einer Infektion der Gebärmutter. Natürlich machen wir auch weiter mit den anderen Maßnahmen, sofern sie zu ihrer Genesung beitragen können.

Wir sind sehr dankbar, erleichtert und voller Hoffnung, dass Malenka nun auf dem Weg der Besserung bleibt.

Danke für eure Anteilnahme und alle guten Wünsche! Vielleicht haben sie nicht nur uns, sondern auch Malenka Kraft gegeben.

Nachtrag zum 15.07.

Leider sind Malenkas Blutwerte von gestern auf heute trotz der Infusion viel schlechter geworden. Da sich die Blutungen wohl nicht anders stoppen lassen, muss ihre Gebärmutter zeitnah entfernt werden. Wenn man zu lange wartet, steigt das Narkoserisiko bei noch schlechteren Blutwerten, das wollen wir nicht riskieren. Ein Risiko besteht in jedem Fall, auch für die Versorgung der Welpen nach der OP, aber es scheint, als gäbe es keine "sichere" Alternative.

Der OP-Termin ist für morgen früh um 8:00 Uhr vereinbart. Sollten sich die Blutwerte bis dahin verbessert haben, können wir natürlich weiter abwarten.

15.07.

Wenn Malenka sich einmal auf die Situation eingelassen hat, ist sie eine sehr geduldige und kooperative Patientin. Die vermutete Blutarmut wurde gestern beim Tierarzt bestätigt, dann war aber nicht genug Zeit, um dort die Flasche mit der Infusion ganz durchlaufen zu lassen, deshalb wurde nur ein Anfang gemacht. Da ja der Zugang gelegt war, konnten wir das zuhause in aller Ruhe zuende bringen. Ob es schon viel gebracht hat, kann ich nicht sagen, denn das nächtliche Hecheln war genau so heftig wie in den vorangegangenen Nächten. Langsam lässt auch Malenkas Appetit nach und es wird schwieriger, mit Nahrung die Verluste auszugleichen.

Die Welpen sind ganz besonders ruhig im Vergleich zu anderen Würfen. Vielleicht liegt das daran, dass sie so gut genährt und einfach immer satt sind? Oder das Temperament ihrer Eltern zeigt schon Wirkung?

14.07.

Malenka braucht nun doch mehr Unterstützung als wir ihr durch Nahrung und Zusatzstoffe zukommen lassen. Auch wenn die Blutungen langsam zurückgehen, muss sie doch ständig den Blutverlust ausgleichen, während sie gleichzeitig die Milchproduktion aufgenommen hat. An ihrem oft stundenlangen heftigen Hecheln und nicht zuletzt an den blasser werdenden Schleimhäuten erkennt man deutlich, dass der Zeitpunkt gekommen ist, sie vorübergehend von ihren Kindern zu trennen, um sie beim Tierarzt an den Tropf zu legen. Diese Aktion ist für heute Abend verabredet. Die Welpen werden es verkraften, ihre Mutter (vielleicht zwei Stunden ? ) nicht bei sich zu haben. Wir hoffen sehr, Malenka auf diese Weise stabilisieren zu können. Gleichzeitig bekommt sie ein homöopathisches Mittel, das vielleicht helfen kann, die Blutungen einzudämmen.

Gerade weil ich schon viele Hündinnen in dieser manchmal kritischen Phase begleitet habe, erlebe ich Malenkas Kampf ganz intensiv mit. Im Moment kann ich aber nicht mehr tun, als ihr nach Kräften beizustehen und die richtigen Entscheidungen für sie zu treffen.

Dass die Welpen trotzdem ganz gesund und zufrieden sind, ist natürlich ein großes Glück - sicher auch für Malenka.

13.07.

Von Tag zu Tag wird Malenka wieder kräftiger. In ihren kurzen "Welpenpausen" interessiert sie sich jetzt auch für ihre liebsten Freizeitaktivitäten. Mehrmals täglich besucht sie die große Höhle im Wald, die unsere Hündinnen in Laufe der Jahre angelegt haben und die inzwischen sicher eine Mutter mit Welpen beherbergen würde. Wenn sie von dort zurückkommt, strahlt sie immer ein bisschen und nimmt die anschließende Reinigung in Kauf. Gestern abend hat sie sich dann auch ein wenig am allgemeinen Junikäfer-Fangen beteiligt. Die Junikäfer fliegen bei uns im Monat nach den Maikäfern jeden Abend in Schaaren durch die Luft, um sich zu paaren. Dabei werden sie von vielen Fledermäusen gejagt und aus der Luft geschnappt. Die Frauen unseres Rudels schnappen auch nach den "Tieffliegern" und suchen nach abgestürzten Exemplaren am Boden (die Rüden kucken dabei nur zu). Bis zur Geburt konnte Malenka diesem Sport noch nachgehen, - jetzt hat sie ihn wieder aufgenommen.

Den Welpen fehlt es an nichts, und auch wenn Malenka nicht annähernd so eifrig daherkommt wie Indi oder Lucy, versorgt sie ihre Kinder vorbildlich.

12.07.

Das Wichtigtste zuerst: Malenka ist stabil. Die Blutungen sind noch nicht im "normalen" Bereich, gehen aber etwas zurück. Draußen macht sie keine großen Sprünge und läuft nur die wirklich notwendigen Wege, aber sie hält durch und versorgt ihre Kinder mit einer sehr gelassenen Selbstverständlichkeit. Wir geben ihr abwechselnd Elektrolyte und eine Kalzium-Lösung ins Futter (das sagt uns unser hoffentlich gesunder Menschenverstand, denn der Tierarzt ist am WE doch nicht zu erreichen). Gut, dass wir Malenka und uns keine größeren Strapazen (Tierklinik) zugemutet haben. Im Moment denken wir, dass alles auch so wieder gut werden könnte.

Obwohl wir Aufregungen aller Art gerade vermeiden, sind heute unsere Kinder und Enkel auf dem Weg in den Urlaub kurz vorbeigekommen, um den Familienzuwachs zu begrüßen. Malenka hat den ruhigen Kontakt mit den Enkeln sehr genossen und sich von Matteo in einen ganz entspannten Schlaf streicheln lassen.


11.07.

Den Welpen geht es hervorragend, sie trinken, schlafen und werden von Mama geputzt, so dass ihre Verdauung in Gang kommt. Sorgen haben wir trotzdem, denn Malenka hat schon bei der Geburt sehr viel Blut verloren und blutet immer noch viel stärker als normal. Das schwächt sie natürlich, und wir müssen abwägen, ob wir ihr besser helfen können, indem wir ihr so viel Ruhe wie möglich lassen, und sie zuhause mit allem versorgen, was sie braucht, oder ob es besser wäre, sie zur genaueren Diagnose in eine Klinik zu fahren (am WE). Gerade Malenka würde so eine Aktion extrem stressen, und da das richtig lange dauern kann, wären auch die Welpen betroffen. Im Moment warten wir noch ab, telefonieren mit dem Tierarzt und hoffen, dass die Blutungen zurückgehen.


Nachtrag 10.07.

Gerade habe ich Malenka beim Putzen der Welpen zugesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie die kleine Jule genau so geputzt hat, wie einen Jungen. Das hat mich veranlasst noch einmal nachzusehen - und tatsächlich: Jule ist ein Junge!!! Vorsichtshalber habe ich auch alle anderen Welpen nochmal auf ihr Geschlecht hin überprüft, aber dabei gab es keine neuen Erkenntnisse. Natürlich bekommt der neue Junge ein neues Halsband (hellgrau) und einen neuen Namen, nämlich Janosch.

10.07.

Nach der ersten langen und ruhigen Nacht haben sich alle Beteiligten von den Strapazen der Geburt erholt. Die Welpen nehmen schon zu und können gut für sich sorgen. Jeder von ihnen findet Mamas Milch ganz ohne Hilfe. (Ich muss also nachts nicht aufstehen und einzelne anlegen.) Offensichtlich werden alle satt, denn es gibt wenig Gemecker in der Wurfkiste. Malenka hat die für sie neue Situation gut angenommen und ist sehr entspannt bei allem, was sie tut. So kann es erstmal bleiben!


09.07.

Es war eine lange und auch schwere Geburt, aber nun ist es geschafft. Fast vierzehn Stunden lang hatte Malenka Wehen und konnte weder schlafen noch ausruhen, ohne dass es sichtbar voranging. Nachts um 3 Uhr, als wir alle schon völlig erschöpft waren, begannen endlich die Presswehen. Damit war das Schlimmste überstanden, denn nun gab es immer lange Pausen zwischen den einzelnen Welpen, in denen Malenka etwas entspannen konnte. Zwischen 3:15 Uhr und 14:15 Uhr wurden dann acht Welpen geboren, mit Gewichten, die wir in den vergangenen Würfen selten erreicht haben. Jeder einzelne Welpe hatte direkt nach der Geburt eine Zitze gefunden und fing sofort an zu saugen.

Inzwischen scheint Malenka ein bisschen erholt. Sie hat während der Geburt nicht nur sämtliche Nachgeburten verspeist, sondern wollte anschließend auch gleich ihr Futter. Mit ihren Kindern geht sie ausgesprochen behutsam und liebevoll um, wie es ihrer langsamen und vorsichtigen Art entspricht. Man muss keine Angst haben, dass sie eines treten könnte. Seit der erste Welpen da ist, achtet sie genau darauf, wo sie ihre Füße hinsetzt und wenn sie kurz draußen war, schlängelt sie ihren großen Körper ganz vorsichtig um die Kleinen herum, bevor sie sich hinlegt.


Hier wird das wundersame Wachstum unserer Jüngsten in Zahlen dokumentiert. Sie stehen in der Reihenfolge ihrer Geburt:

2. Woche


16.07.

17.07.

18.07.

19.07.

20.07.

21.07.

22.07.

Jogi/schwarz

1160g

1222g

1330g

1452g

1585g

1625g

1706g

Jantje/rot

1084g

1192g

1214g

1344g

1481g

1480g

1568g

Janosch/grau

849g

 975g

1007g

1048g

1080g

1168g

1190g

Jette/lila

856g

 947g

1001g

1090g

1142g

1216g

1304g

Juna/gelb

907g

1027g

1107g

1197g

1308g

1400g

1495g

Jara/grün

970g

1013g

1096g

1184g

1204g

1373g

1415g

Jasper/blau

1032g

1153g

1230g

1245g

1394g

1514g

1646g

Jenny/orange

1021g

1101g

1191g

1171g

1221g

1407g

1489g


Band

Geburt

10.07.

11.07.

12.07.

13.07.

14.07.

15.07.


Jogi

schwarz

570g

650g

705g

765g

870g

960g

1034


Jantje

rot

558g

626g

672g

772g

880g

936g

1000


Janosch

grau

500g

545g

569g

608g

664g

728g

830g


Jette

lila

475g

525g

549g

612g

640g

710g

760g


Juna

gelb

468g

530g

575g

621g

701g

750g

830g


Jara

grün

468g

514g

548g

629g

681g

815g

899g


Jasper

blau

585g

600g

646g

739g

791g

890g

952g


Jenny

orange

560g

586g

626g

668g

760g

850g

938g


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